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Schachtfahrt anfragen

Schachtfahrt anfragen

Schachtfahrt anfragen

Möchten Sie einmal hautnah erleben, wie es 1000 Meter und tiefer unter der Erde aussieht? Wir begeben uns mit Ihnen auf eine interessante und informative Reise in das Innere Konrads. Wir zeigen Ihnen, wie unter Tage gearbeitet wird und wo später der radioaktive Abfall endgelagert wird.

Konrad im Überblick

Microsite Konrad

Konrad im Überblick

Mit der Microsite Konrad informiert das Bundesamt für Strahlenschutz zur besseren Veranschaulichung mit bewegten Bildern und grafischen Animationen über das zukünftige Endlager Konrad in Salzgitter.

ODL-Messwerte

ODL-Messwerte

ODL-Messwerte

Das Bundesamt für Strahlenschutz überwacht kontinuierlich die Umweltradioaktivität über ein deutschlandweites, engmaschiges Messnetz. Rund 1.800 Messpunkte, die sogenannten ODL-Sonden, messen die Ortsdosisleistung (ODL).

Themen

UmbauKosten und Kostenverteilung des Endlagerprojekts Schacht Konrad

Kosten für die Endlagerung radioaktiver Abfälle fallen sowohl bei der Planung, der Durchführung des Genehmigungsverfahrens, der Errichtung als auch dem Betrieb und der Stilllegung eines Endlagers an.

Endlager KonradDie Notwendigkeit von Schacht Konrad

Eine Erweiterung von Schacht Konrad steht aus Sicht des Betreibers nicht zur Diskussion und ist nicht geplant. Die Sicherheit wurde und wird nach dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik bewertet. Die zuständigen Genehmigungs- und Aufsichtsbehörden haben bislang keine Sicherheitsmängel gemeldet. Eine Verhinderung der Inbetriebnahme von Konrad nach über 35 Jahren Vorlaufzeit ohne konkrete Hinweise auf Sicherheitsmängel würde zu einer jahrzehntelangen Verzögerung der sicheren Endlagerung schwach- und mittelradioaktiver Abfälle führen.

UmbauDauer des Umbaus von Schacht Konrad zu einem Endlager

Bis 2022 soll der Umbau von Schacht Konrad zu einem Endlager abgeschlossen sein. Diesen Termin hat die Deutsche Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern für Abfallstoffe mbH (DBE) dem BfS mitgeteilt. Das Unternehmen ist mit dem Umbau beauftragt. Das BfS hat darauf hingewiesen, dass dieser Termin zu halten sei und der Gesellschaft dafür seine Unterstützung angeboten.

Radioaktive AbfälleProduktkontrolle der Abfälle

Zur Gewährleistung der Sicherheit werden die radioaktiven Abfälle vor der Endlagerung diversen Prüfverfahren unterzogen. Dabei hat sich eine Kombination aus Kontrolle der Konditionierung (endlagergerechte Verpackung) und Stichprobenprüfung bewährt.

SicherheitSicherheitsanalysen für Konrad

Der Schutz von Mensch und Umwelt hat höchste Priorität. Aus diesem Grund wurden im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens für das Endlager Konrad umfangreiche Sicherheitsbetrachtungen angestellt.

Radioaktive AbfälleRadioaktivität und Strahlung

Als Radioaktivität bezeichnet man die Eigenschaft bestimmter Atomkerne, sich ohne äußere Einwirkung selbst in andere Kerne umzuwandeln. Dabei wird energiereiche Strahlung (Alpha-, Beta-, Gamma- oder Neutronenstrahlung) ausgesendet. Es gibt sowohl in der Natur vorkommende, natürliche Radionuklide als auch durch kernphysikalische Prozesse erzeugte künstliche Radionuklide.

Endlager KonradDie hydrogeologische Situation

Ein wichtiges Kriterium für die Endlagerung ist, dass die radioaktiven Abfälle keine Verbindung zum Grundwasser haben. Diese Gegebenheiten sind bei Konrad erfüllt: mächtige Schichten aus Tongestein decken die Grube gegen Grundwasser ab.

Endlager KonradFossile Wässer in Konrad

Gegen Grundwasser ist das Endlager durch toniges Gestein abgedichtet. Vorhandene Wässer sind Einschlüsse aus der Entstehungszeit der Erzlagerstätte.

Endlager KonradDie Eisenerzlagerstätte

Die Schachtanlage Konrad ist das jüngste der ehemaligen Eisenerzbergwerke im Raum Salzgitter. Die Eisenerzlagerstätte des Gifhorner Troges erstreckt sich über eine Länge von etwa 60 Kilometern und einer Breite von acht bis 15 Kilometern.

Themen-Websites des BfS

Das Gebäudes des Hauptsitzes in Salzgitter

Bundesamt für Strahlenschutz

Verantwortung für Mensch und Umwelt: Das BfS arbeitet für die Sicherheit und den Schutz des Menschen und der Umwelt vor Schäden durch ionisierende und nichtionisierende Strahlung.

www.bfs.de

Fördergerüst und Schachthalle Schacht Asse 2

Schachtanlage Asse II

Die Schachtanlage Asse II bei Wolfenbüttel ist ein rund 100 Jahre altes Kali- und Salzbergwerk in das zwischen 1967 und 1978 radioaktive Abfälle eingelagert wurden. Seit 2009 ist das Bundesamt für Strahlenschutz Betreiber der Asse und ist damit beauftragt die radioaktiven Abfälle zurückzuholen und die Schachtanlage stillzulegen.

www.asse.bund.de

Endlager Morsleben - Luftaufnahme

Endlager Morsleben

Die Schachtanlage Bartensleben in Morsleben diente der Kali- und Salzgewinnung, bevor sie 1971 zum Endlager für radioaktive Abfälle wurde. Bis 1998 wurden hier zunächst Abfälle aus Kernkraftwerken der DDR und später auch aus der Bundesrepublik Deutschland eingelagert. Das Bundesamt für Strahlenschutz hat nun die Stilllegung des Endlagers beantragt.

www.endlager-morsleben.de

© Bundesamt für Strahlenschutz