Navigation und Service

Bürgerservices

Schachtfahrt anfragen

Schachtfahrt anfragen

Schachtfahrt anfragen

Möchten Sie einmal hautnah erleben, wie es 1000 Meter und tiefer unter der Erde aussieht? Wir begeben uns mit Ihnen auf eine interessante und informative Reise in das Innere Konrads. Wir zeigen Ihnen, wie unter Tage gearbeitet wird und wo später der radioaktive Abfall endgelagert wird.

Konrad im Überblick

Microsite Konrad

Konrad im Überblick

Mit der Microsite Konrad informiert das Bundesamt für Strahlenschutz zur besseren Veranschaulichung mit bewegten Bildern und grafischen Animationen über das zukünftige Endlager Konrad in Salzgitter.

ODL-Messwerte

ODL-Messwerte

ODL-Messwerte

Das Bundesamt für Strahlenschutz überwacht kontinuierlich die Umweltradioaktivität über ein deutschlandweites, engmaschiges Messnetz. Rund 1.800 Messpunkte, die sogenannten ODL-Sonden, messen die Ortsdosisleistung (ODL).

Themen

SicherheitSicherheitsanalysen für Konrad

Der Schutz von Mensch und Umwelt hat höchste Priorität. Aus diesem Grund wurden im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens für das Endlager Konrad umfangreiche Sicherheitsbetrachtungen angestellt.

Endlagerung: Neuordnung der Organisationsstruktur

Bei den im "Gesetz zur Neuordnung der Organisationsstruktur im Bereich des Strahlenschutzes und der Endlagerung" geplanten Veränderungen geht es grundsätzlich darum, die Organisationen und Behörden so zu strukturieren, dass künftige Aufgaben wie die Standortsuche für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle erfolgreich realisiert werden können. Ziel ist außerdem, die Organisationsstrukturen in bestehenden Bereichen zu verbessern und eine eindeutige Zuordnung von Zuständigkeiten und Aufgaben im Bereich des Strahlenschutzes und der Endlagerung zu gewährleisten. Die Veränderungen, die der Bundestag im Juni 2016 mehrheitlich beschlossen hat, gehen zurück auf Vorschläge, die der Präsident des BfS, Wolfram König, mehrfach öffentlich in die Diskussionen eingebracht hatte.

UmbauKosten und Kostenverteilung des Endlagerprojekts Schacht Konrad

Kosten für die Endlagerung radioaktiver Abfälle fallen sowohl bei der Planung, der Durchführung des Genehmigungsverfahrens, der Errichtung als auch dem Betrieb und der Stilllegung eines Endlagers an.

Endlager KonradDie Notwendigkeit von Schacht Konrad

Eine Erweiterung von Schacht Konrad steht aus Sicht des Betreibers nicht zur Diskussion und ist nicht geplant. Die Sicherheit wurde und wird nach dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik bewertet. Die zuständigen Genehmigungs- und Aufsichtsbehörden haben bislang keine Sicherheitsmängel gemeldet. Eine Verhinderung der Inbetriebnahme von Konrad nach über 35 Jahren Vorlaufzeit ohne konkrete Hinweise auf Sicherheitsmängel würde zu einer jahrzehntelangen Verzögerung der sicheren Endlagerung schwach- und mittelradioaktiver Abfälle führen.

SicherheitZusätzliches Programm zur Umgebungsüberwachung Konrads

Die Landwirte im Einzugsgebiet von Schacht Konrad sorgen sich um die mögliche radiologische Belastung ihrer landwirtschaftlichen Erzeugnisse. Aus diesem Grunde installierte das Bundesamt für Strahlenschutz schon vor der Inbetriebnahme eine zusätzliche Umgebungsüberwachung für den Schacht Konrad.

SicherheitGeologische Langzeitprognose

Die geologischen Ereignisse der Vergangenheit lassen Rückschlüsse auf mögliche in Zukunft eintretende Vorgänge ziehen. Für die Sicherheit des Endlagers Konrad wurden geologische Ereignisse untersucht, die aufgrund eines möglichen Auftretens in Zukunft Einfluss auf den Standort Konrad haben könnten.

SicherheitSichere Einhaltung der Grenzwerte

Der Grenzwert der Strahlenbelastung eines Menschen ist durch die Strahlenschutzverordnung festgelegt. Er beträgt für Einzelpersonen der Bevölkerung 1 Millisievert pro Jahr. Das ist ungefähr die Hälfte der natürlichen in Deutschland vorkommenden Strahlenbelastung.

SicherheitMögliche Störfallszenarien

Neben der Sicherheitsanalyse des bestimmungsgemäßen Betriebes wurden Störfallanalysen durchgeführt. Den Szenarien wurden technisches oder menschliches Versagen oder gebirgsmechanische Einwirklungen zu Grunde gelegt. Auf dieser Basis wurden mögliche Freisetzungen radioaktiver Stoffe berechnet. Die hypothetisch angenommenen Störfälle zeigen, dass sich keine ernsten radiologischen Konsequenzen für die Bevölkerung in der Umgebung ergeben würden.

SicherheitÜberwachung der Umgebung des Endlagers

Vor und während des Betriebes des Endlagers wird die Umgebung Konrads messtechnisch überwacht. So kann sichergestellt werden, dass die Emissionen und Immissionen des Endlagers innerhalb beziehungsweise unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte bleiben.

Themen-Websites des BfS

Das Gebäudes des Hauptsitzes in Salzgitter

Bundesamt für Strahlenschutz

Verantwortung für Mensch und Umwelt: Das BfS arbeitet für die Sicherheit und den Schutz des Menschen und der Umwelt vor Schäden durch ionisierende und nichtionisierende Strahlung.

www.bfs.de

Fördergerüst und Schachthalle Schacht Asse 2

Schachtanlage Asse II

Die Schachtanlage Asse II bei Wolfenbüttel ist ein rund 100 Jahre altes Kali- und Salzbergwerk in das zwischen 1967 und 1978 radioaktive Abfälle eingelagert wurden. Seit 2009 ist das Bundesamt für Strahlenschutz Betreiber der Asse und ist damit beauftragt die radioaktiven Abfälle zurückzuholen und die Schachtanlage stillzulegen.

www.asse.bund.de

Endlager Morsleben - Luftaufnahme

Endlager Morsleben

Die Schachtanlage Bartensleben in Morsleben diente der Kali- und Salzgewinnung, bevor sie 1971 zum Endlager für radioaktive Abfälle wurde. Bis 1998 wurden hier zunächst Abfälle aus Kernkraftwerken der DDR und später auch aus der Bundesrepublik Deutschland eingelagert. Das Bundesamt für Strahlenschutz hat nun die Stilllegung des Endlagers beantragt.

www.endlager-morsleben.de

© Bundesamt für Strahlenschutz