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Schachtfahrt anfragen

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Schachtfahrt anfragen

Möchten Sie einmal hautnah erleben, wie es 1000 Meter und tiefer unter der Erde aussieht? Wir begeben uns mit Ihnen auf eine interessante und informative Reise in das Innere Konrads. Wir zeigen Ihnen, wie unter Tage gearbeitet wird und wo später der radioaktive Abfall endgelagert wird.

Konrad im Überblick

Microsite Konrad

Konrad im Überblick

Mit der Microsite Konrad informiert das Bundesamt für Strahlenschutz zur besseren Veranschaulichung mit bewegten Bildern und grafischen Animationen über das zukünftige Endlager Konrad in Salzgitter.

ODL-Messwerte

ODL-Messwerte

ODL-Messwerte

Das Bundesamt für Strahlenschutz überwacht kontinuierlich die Umweltradioaktivität über ein deutschlandweites, engmaschiges Messnetz. Rund 1.800 Messpunkte, die sogenannten ODL-Sonden, messen die Ortsdosisleistung (ODL).

Themen

UmbauDauer des Umbaus von Schacht Konrad zu einem Endlager

Errichtung und Betrieb des Endlagers Konrad wurden 2002 durch das niedersächsische Umweltministerium nach einem 20 Jahre dauernden Planfeststellungsverfahren genehmigt. Seit dem 26. März 2007 ist die Konrad-Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht auch richterlich bestätigt.

EinlagerungGeplante Einlagerung

Bis es zur Einlagerung kommt, müssen noch viele Vorbereitungen getroffen werden. Danach wird die Einlagerung nach einem festen Schema erfolgen.

Radioaktive AbfälleProduktkontrolle der Abfälle

Zur Gewährleistung der Sicherheit werden die radioaktiven Abfälle vor der Endlagerung diversen Prüfverfahren unterzogen. Dabei hat sich eine Kombination aus Kontrolle der Konditionierung (endlagergerechte Verpackung) und Stichprobenprüfung bewährt.

EinlagerungDas geplante Endlager Konrad

Deutschland hat sich für eine wartungsfreie und sichere Endlagerung radioaktiver Abfälle in tiefen, stabilen geologischen Formationen entschieden. Endlager in tiefengeologischen Schichten wie das Endlager Konrad befinden sich mehrere hundert Meter unter der Erdoberfläche und sind von der Biosphäre über lange Zeiten isoliert.

EinlagerungAnlagen über Tage

Die Tagesanlagen der Schachtanlage Konrad in Salzgitter-Bleckenstedt wurden vor Beginn des Schachtabteufens, beziehungsweise unmittelbar danach in den 1950er und 1960er Jahren errichtet. Seit 2007 finden umfangreiche Baumaßnahmen zur Errichtung des Endlagers statt.

Radioaktive AbfälleEntstehung radioaktiver Abfälle

Im Endlager Konrad dürfen laut Planfeststellungsbeschluss 303.000 Kubikmeter radioaktiver Abfälle mit vernachlässigbarer Wärmeentwicklung (schwach- und mittelradioaktive Abfälle) eingelagert werden. Das sind rund 90 Prozent aller deutschen radioaktiven Abfälle. Diese beinhalten aber nur circa 0,1 Prozent der Gesamtaktivität.

Radioaktive AbfälleTransporte zum Endlager Konrad

Bis zum jetzigen Zeitpunkt steht in Deutschland kein betriebsbereites, genehmigtes Endlager für radioaktive Abfälle zur Verfügung. Bereits heute lagern jedoch Abfälle in dezentralen Zwischenlagern. Für das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) ist es selbstverständlich, mögliche Risiken, die von Transporten radioaktiver Abfälle in das Endlager Konrad ausgehen könnten, zu untersuchen und möglichst umfassende Kenntnis zu haben – unabhängig von der Tatsache, das das BfS weder die Transporte durchführt noch diese genehmigt.

SicherheitGeologische Langzeitprognose

Die geologischen Ereignisse der Vergangenheit lassen Rückschlüsse auf mögliche in Zukunft eintretende Vorgänge ziehen. Für die Sicherheit des Endlagers Konrad wurden geologische Ereignisse untersucht, die aufgrund eines möglichen Auftretens in Zukunft Einfluss auf den Standort Konrad haben könnten.

SicherheitSichere Einhaltung der Grenzwerte

Der Grenzwert der Strahlenbelastung eines Menschen ist durch die Strahlenschutzverordnung festgelegt. Er beträgt für Einzelpersonen der Bevölkerung 1 Millisievert pro Jahr. Das ist ungefähr die Hälfte der natürlichen in Deutschland vorkommenden Strahlenbelastung.

Themen-Websites des BfS

Das Gebäudes des Hauptsitzes in Salzgitter

Bundesamt für Strahlenschutz

Verantwortung für Mensch und Umwelt: Das BfS arbeitet für die Sicherheit und den Schutz des Menschen und der Umwelt vor Schäden durch ionisierende und nichtionisierende Strahlung.

www.bfs.de

Fördergerüst und Schachthalle Schacht Asse 2

Schachtanlage Asse II

Die Schachtanlage Asse II bei Wolfenbüttel ist ein rund 100 Jahre altes Kali- und Salzbergwerk in das zwischen 1967 und 1978 radioaktive Abfälle eingelagert wurden. Seit 2009 ist das Bundesamt für Strahlenschutz Betreiber der Asse und ist damit beauftragt die radioaktiven Abfälle zurückzuholen und die Schachtanlage stillzulegen.

www.asse.bund.de

Endlager Morsleben - Luftaufnahme

Endlager Morsleben

Die Schachtanlage Bartensleben in Morsleben diente der Kali- und Salzgewinnung, bevor sie 1971 zum Endlager für radioaktive Abfälle wurde. Bis 1998 wurden hier zunächst Abfälle aus Kernkraftwerken der DDR und später auch aus der Bundesrepublik Deutschland eingelagert. Das Bundesamt für Strahlenschutz hat nun die Stilllegung des Endlagers beantragt.

www.endlager-morsleben.de

© Bundesamt für Strahlenschutz 2015