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Endlager Konrad (Link zur Startseite)


Wie das BfS die Sicherheit der Bevölkerung gewährleistet.

„Mit Sicherheit Vertrauen schaffen“ lautet die erklärte Absicht des Bundesamtes für Strahlenschutz für das Endlager Konrad. Dahinter steht ein umfangreiches Sicherheitskonzept der Strahlenschützer aus Salzgitter. Denkbare Szenarien – wie Flugzeugabsturz, Transportunfälle und Erdbeben – wurden durchgespielt und bewertet.

Gutachten im Auftrag des Niedersächsischen Umweltministeriums haben gezeigt, dass selbst der Absturz eines großen Verkehrsflugzeuges auf das Endlager keine katastrophenartigen Auswirkungen hat.

Im Endlager Konrad wird kein zugängliches Kernmaterial eingelagert. Die Art und Weise der Einlagerung sowie die getroffenen Sicherungsmaßnahmen schließen den kriminellen Missbrauch des radioaktiven Abfalls aus.

Die Transportbehälter sind so konzipiert, dass es auch bei unvorhergesehenen Ereignissen wie Angriffen, Unfällen oder Beschädigungen der Transportbehälter zu keinen katastrophalen Auswirkungen kommen kann. Es werden nur feste bzw. verfestigte radioaktive Abfälle zum Endlager Konrad transportiert, so dass keine Flüssigkeiten, Gase oder auch Pulver austreten können, die zu einer weiträumigen Ausbreitung von radioaktiven Stoffen führen könnten.

Das Endlager Konrad liegt in einem tektonisch sehr ruhigen Gebiet. Letzte Erdbeben mit Auswirkungen auf den Gebirgsverband fanden hier vor mehr als 5 Millionen Jahren statt. Auch für die nächsten Jahrtausende ist keine Veränderung des tektonischen Verhaltens zu erwarten. Trotzdem verfügen alle Gebäude, maschinen- und elektrotechnischen Komponenten sowie die gesamte Schachtanlage Konrad über die erdbebensichere Auslegung nach dem neuesten Stand der Technik und sind damit gegen jede unerwartete Erderschütterung abgesichert.

Wenn Sie mehr über Sicherheit und Strahlenschutz im Zusammenhang mit dem Endlager Konrad wissen möchten, können Sie sich hier vertiefende Informationen als PDF herunterladen oder klicken Sie auf Experteninformationen!

Hier stellen wir Ihnen den Artikel "Häufigkeit von Krebs bei Kindern in der Umgebung von Kernkraftwerken" zur KiKK-Studie als PDF-Datei bereit.

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